The Bat!: Benutzereinstellungen

1. Benutzer-Einstellungen  aufrufen

Klicken Sie auf das Menü Optionen und dann unten auf Benutzereinstellungen...:

Das Fenster Benutzereinstellungen erscheint mit der ersten Registerkarte: Allgemeines.
eMail-Client "The Bat!": Benutzereinstellungen

2. Karte  Allgemeines

Wenn Sie hier das erste Kästschen (Icon immer in SysTray anzeigen) anklicken, erscheint die eingerückte und zunächst noch graue Zeile darunter plötzlich in Schwarz und kann nun bei Bedarf ebenfalls durch einen Klick aktiviert werden. Mit "SysTray" ist die Systemleiste mit ihren Symbolen rechts innerhalb der Windows-Start-Leiste gemeint, die sich standarmäßig am unteren Bildschirmrand, auf einigen Monitoren aber auch am oberen oder seitlichen Rand befindet. Ein winziges Programm-Symbol für The Bat! benötigen Sie hier natürlich nur, wenn Sie nicht auf dem Desktop schon eines haben. Die "Taskleiste" rufen Sie mit der Tastenkombination Strg+Alt+Entf auf.
    In SysTray minimieren parkt The Bat! nicht zusammen mit weiteren evtl. geöffneten, aber geparkten Programmen in der Windows-Startleiste am unteren (bzw. oberen oder gar seitlichen) Bildschirmrand, sondern innerhalb des SysTray. Zum Minimieren eines Programmfensters klickt man bekanntlich ganz oben rechts auf das quadratische Kästchen mit dem kurzen weißen Balken.

eMail-Client "The Bat!": Benutzereinstellungen

Vielleicht sind Sie noch auf die folgenden zwei Einstellungen neugierig:


3. Karte  Virenschutz allgemein

Die gefährlichsten Viren werden über ausführbare Programme versandt, also Dateien mit den Endungen .exe, .com, .bat etc. Solche Endungen werden manchmal an harmlose Dateien mit unverdächtiger Endung (z. B. .bmp) angehängt; die Virenversender spekulieren dann darauf, daß die Anzeige der Endungen im Windows-Explorer ausgeschaltet ist und das Opfer nicht merkt, daß es eine Exe-Datei ausführen läßt. Folglich sollten Sie sich in solchen Fällen warnen und die erste Box angeklickt lassen. Außerdem unterbindet The Bat! das Öffnen solcher Dateien – siehe erstes Feld. Eine Reihe anderer Programmdateien, vor allem Grafikdateien (".jpg", ".gif" etc.), lassen sich jedoch ohne Warnung öffnen. Im dritten Feld können Sie die Dateiendungen eintragen, vor denen Sie gewarnt werden wollen; wollen Sie sich vor allen warnen lassen, so belassen Sie es bei dem Eintrag mit den zwei Sternchen-Platzhaltern (*.*).

eMail-Client "The Bat!": Virenschutz


4. Karte Virenschutz: Anti-Virus-Plugins

Hier können Sie ein Anti-Viren-Plugin einbinden: Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, und wählen Sie ein solches Plugin mit der Endung .bav.

eMail-Client "The Bat!": Anti-Virus-Plugins

Anschließend aktivieren Sie die Prüfung eingehender Nachrichten auf Viren. Die Box Benachrichtigung an Absender schicken brauchen Sie nicht anzuklicken, da die meisten Viren ohnehin mit gefälschtem Absender verschickt werden. Mit dem folgenden Auswahl-Menü können Sie eine von fünf Aktionen ausführen lassen, die Sie vielleicht schon aus einem Anti-Viren-Programm kennen:

Die folgenden drei Kästchen sollten Sie angeklickt lassen, damit Dateianlagen vor dem Öffnen, Speichern oder Versand in The Bat! geprüft werden.


5. Karte  Virenschutz: Anti-Spam-Plugins

Das Plugin gegen Spams läßt sich wieder mit der Schaltfläche "Hinzufügen..." einbinden. Die zu suchende Datei mit der Endung .tbp heißt BayesIt.tbp und hat gewöhnlich den Pfad C:\Programme\The Bat!\BayesIt\bayesit.tbp; dorthin müssen Sie sich im Fenster Anti-Spam-Plugin hinzufügen durchklicken und die gefundene Datei dann mit Öffnen bestätigen.

eMail-Client "The Bat!": Anti-Spam-Plugins


6. Karte  Betrachter | Editor

Im Gegensatz zu weniger mächtigen eMail-Programmen läßt sich in The Bat! detailliert einstellen, wie Nur-Text- und HTML-eMails dargestellt werden sollen. Probieren Sie es durch Änderungen in den drei Auswahlmenüs einfach aus. Mit dem folgenden Kontrollkästchen lassen sich Smilies als Grafiken darstellen.

eMail-Client "The Bat!": Betrachter | Editor

Das Auswahlmenü zum Standardnachrichteneditor weist mit seinem ersten Punkt eine Besonderheit auf:

Der standardmäßig eingestellte MicroStar-Editor zeigt den Text, der gerade erstellt wird, immer in genau dem Format, in dem er später auf dem Bildschirm des Empfängers erscheinen wird. Dies wird durch virtuelle Leertasten erreicht, die es Ihnen ermöglichen, den Cursor an beliebigen Stellen des Editor-Fensters zu plazieren und dort zu schreiben. Vorteilhaft ist dies vor allem für die Erstellung von Listen bzw. Tabellen, deren Spalten (Kolumnen) nicht verrutschen sollen.
    Wenn Sie diese Fähigkeit nicht benötigen bzw. eher als lästig empfinden, wählen Sie die zweite Option, wenn Sie unformatierten (ASCII-) Text bevorzugen, oder die dritte oder vierte für HTML-Text, der Ihnen alle gängigen Formatierungen erlaubt.


7. Option  Sprache

Die Sprachauswahl findet sich nicht unter den Benutzer-Einstellungen, sondern in einem eigenen Befehl. Klicken Sie auf das Menü Optionen und dann unten auf Sprache: Das Internationale Sprachpaket bietet 17 Sprachen rund um den Globus. Ein Klick genügt, und Sie können sehen, wie ein Menübefehl auf Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch etc. heißt.

Aber Achtung: Klicken Sie nicht voreilig auf eine Sprache, deren Schriftzeichen Sie nicht kennen: Bis Sie den Befehl Sprache im Menü Optionen wiedergefunden haben, haben Sie möglicherweise ungewollt jede Menge falsche Einstellungen vorgenommen ...

Wenn Sie möchten, können Sie nun noch die Ansichten für Ihre Bedürfnisse optimieren. Empfehlungen kann man hierfür schlecht geben: Ansichten sind Ansichtssache ...
eMail-Client "The Bat!": Sprachen

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